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Urban Hosts
Automatische KlimasteuerungApartmentbetreiberBaskenland, Spanien

Urban Hosts: Klimasteuerung im Baskenland automatisiert, ohne die bestehende Installation anzufassen

Einer der größten Betreiber des Baskenlands hatte Thermostate über ein weit verteiltes Gebiet. Alles wurde auf dem Bestand automatisiert, per iCal, in weniger als 24 Stunden.

< 24 Std.

Von null bis produktiv

0

Installierte Geräte

iCal

Anbindung der Buchungen

Urban Hosts ist einer der größten Beherbergungsbetreiber im Baskenland.

Die Herausforderung war eine andere als in einem Hotel. Ein Hotel hat alles unter einem Dach: Muss etwas geprüft werden, geht jemand nach oben. Ein Betreiber wie Urban Hosts hat den Bestand über die Region verteilt, und jede physische Kontrolle kostet eine echte Fahrt, mit Auto, Verkehr und verlorener Stunde.

In diesem Kontext ist es keine Kleinigkeit, den Klimastatus eines Objekts nicht zu kennen. Es ist eine ständige Entscheidung zwischen blind hinfahren oder gar nicht hinfahren.

Das Klima im Norden ist nicht das im Süden

Das ist erwähnenswert, weil es das Produkt verändert. Im Norden Spaniens ist das beherrschende Problem nicht die Klimaanlage im August, sondern die Heizung, verteilt über deutlich mehr Monate im Jahr.

Ein Heizkörper oder eine Wärmepumpe, die in einer leeren Wohnung läuft, fällt niemandem auf: Sie macht keinen Lärm, man sieht sie nicht von der Straße, und niemand geht nachsehen. Sie verbraucht einfach, Tag für Tag, bis die Rechnung kommt.

Deshalb wiegen hier die Abwesenheits-Automatisierungen am schwersten: Standby ohne Buchung und Abschalten am Ende des Aufenthalts.

Was nicht nötig war

Wie bei R2R ist die Schlagzeile, was nicht installiert wurde.

Urban Hosts hatte bereits intelligente Thermostate verbaut. Es musste keine Hardware gekauft, kein Kabel gezogen und kein Objekt einzeln besucht werden. Der Bestand wurde genutzt und der Buchungskalender per iCal angebunden.

Vom Start bis zum laufenden Betrieb: weniger als 24 Stunden.

Was automatisiert wurde

  • Einschalten vor dem Check-in, damit der Gast im Januar nicht in eine kalte Wohnung kommt.
  • Standby ohne Buchung.
  • Tagesprogramme, die das Dauertröpfeln eines dauerhaft auf Minimum laufenden Geräts beenden.
  • Temperaturbegrenzung, ohne dem Gast das Thermostat zu sperren.
  • Alarme, wenn ein Objekt die Verbindung verliert oder nicht so klimatisiert, wie es sollte.

Warum dieser Fall zählt

Weil das Argument der schnellen Installation sonst in einem Gebäude belegt wird, wo alles beieinander liegt. Hier gilt es im Gegenteil: verteilte Objekte, echte Entfernungen, und trotzdem an einem Tag in Betrieb.

Je weiter der Bestand verstreut ist, desto teurer wird jede Fahrt und desto mehr lohnt es sich, alles von einem Bildschirm aus zu sehen.

Wollen Sie der nächste Fall sein?

Erzählen Sie uns, wie Sie heute arbeiten, und wir sagen Ihnen, was sich automatisieren lässt, wie lange es dauert und was dafür nötig ist.

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